Treppen und Mauern

Steinzeit im eigenen Garten

Treppen müssen sich einerseits harmonisch in die Gartengestaltung einfügen andererseits viele Jahre ihre Funktion erfüllen. Das bedeutet sorgfältige Planung und solide Bauweise, eine Aufgabe die man dem Experten des Garten- und Landschaftsbaus überlassen sollte.

Wie Treppen haben auch Mauern im Garten mehrere Funktionen: Sie stützen Hänge ab, dienen als Sichtschutz, markieren Grundstücksgrenzen und sind Blickfang im Garten. Mauern werden aus Beton- oder Natursteinen gebaut. Je nachdem wie die Steine aufeinander geschichtet werden, entstehen unterschiedliche, dekorative Mauerwerke. 

Wo Aschenputtel ihren Schuh verlor

Auch wenn es keine großzügige Freitreppe am Hange eines Schlosses ist, auf Stufen können Gartenbesitzer trotzdem wandeln, um verschiedene Ebenen ihres Gartens zu erreichen. Gut geeignet sind beispielsweise Schiefer, Naturstein oder Betonformstein. Um einen kleinen Garten optisch zu vergrößern, können Landschaftsgärtner künstliche Höhenunterschiede schaffen, die den Garten abwechslungsreich und lebendig machen. Besonders interessant wirkt es, wenn die einzelnen Ebenen unterschiedlich bepflanzt und so zu verschiedenen Einzelgärten werden: Vom formal angelegten Gartenstück gelangen die Besitzer über eine sachlich gestaltete Treppe in den Bauerngarten und von dort in den japanischen Garten, in dem Stein als Kiesfläche mit Bank und Laterne die Hauptrolle spielt. Bei kleinen Gärten vergrößern verschiedene Ebenen die gepflasterte Terrasse und schaffen mehr Platz für Gäste. Für welche Formen sich Gartenbesitzer bei Weg, Mauer und Treppe auch entscheiden: Fachleute für Garten und Landschaft sorgen dafür, dass Material, Verwendung und Gartenstil zusammenpassen. So bringen sie den Stein für die Erfüllung des persönlichen Gartentraums ins Rollen.

 

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