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Natürlich Licht.

wohlfühlAmbiente schaffen – für Mensch und Natur.

EDENLIGHT – Natürlich Licht im Garten.

Licht im Garten ist schön – gerade in der dunklen Jahreszeit. Wenn es früher dunkel wird und der Garten durch den gezielten Einsatz von Außenbeleuchtung zum „verlängerten Wohnzimmer“ wird, gibt uns das ein wohliges und heimeliges Gefühl. Nicht zuletzt ist Gartenbeleuchtung für viele auch ein Thema der Sicherheit. Aber auch im Sommer, wenn man bis in die Nacht auf der Terrasse sitzt und den Hausbaum bewundert, der durch die Gartenleuchten schöne Schattenbilder wirft, erfreuen wir uns daran. Moderne Gartenbeleuchtung sollte nicht nur nützlich sein, sondern auch optisch überzeugen und ein harmonisches Gesamtbild kreieren.

Gartenleuchten sind für uns Gartenbesitzer eine schöne Sache, aber in Zeiten des anhaltenden Artenrückgangs und Insektensterbens sollte eine naturverträgliche Außenbeleuchtung im Scheinwerferlicht stehen. Andreas Schweiger hat ein Gartenlicht entwickelt, das sowohl für Mensch und Natur eine angenehme Atmosphäre schafft – EDENLIGHT. 

Licht im Garten –
die Schattenseiten.

Jeder kennt es: in lauen Sommernächten schwirren unzählige Insekten um jedes Licht im Garten. Klar, denn sie orientieren sich nachts am Mond und den Sternen. Eine Vielzahl nachtaktiver Insekten, insbesondere Nachtfalter, Netzflügler, Köcherfliegen und Käfer werden jedoch durch künstliches Licht aus ihren Lebensräumen weggelockt. Anstatt Nahrung zu suchen, sich zu paaren oder Eier zu legen, verfliegen sie ihre Energievorräte an den Lichtquellen, verfallen in Tagespassivität und sterben letztendlich.

Auch Fledermäuse, die fast ausschließlich dämmerungs- oder nachtaktiv sind, werden durch Lichter beeinträchtigt und verlieren die Orientierung. Ökologen gehen davon aus, dass Kunstlicht aufgrund seiner Barrierewirkung einen stärkeren Einfluss auf den Lebensraum von Fledermäusen hat als die Flächenversiegelung. 

Künstliches Licht wirkt sich auch auf die Leistung nachtaktiver Bestäuber aus. Die Formel ist einfach: Mehr Licht – weniger Früchte. Insekten als Bestäuber sind entscheidend für die Stabilität des Ökosystems und für die Ernährungssicherheit der Menschheit. 

Auch Zugvögel leiden unter der Lichtverschmutzung und werden von den Lichtquellen über großen Städten angezogen und von ihrem Weg abgelenkt. Auch die nächtliche Beutezeit unserer stacheligen Gartenbewohner, den Igeln, kann sich durch Kunstlicht verkürzen. Ihr Nahrungsangebot wird knapp.

Gärten sind ökologische Kleinode.
Aber mit Licht macht man nachts einen Teil dessen,
was man tagsüber geschaffen hat, wieder kaputt. 

Manuel Philipp, Experte für Lichtverschmutzung
Astronom und Physiker

 

Kerzenscheinambiente
für Mensch & Natur

Eine gut durchdachte Außenbeleuchtung kann dazu beitragen, diese naturverträglicher zu gestalten und die Artenvielfalt zu fördern. Seit rund 5 Jahren entwickeln wir nun schon ein Beleuchtungssystem für Gärten, welches eine angenehme Lichtatmosphäre schafft, die nicht nur die Bedürfnisse und die Sicherheit der Gartenbesitzer im Blick hat, sondern auch auf nachtaktive Tiere abgestimmt ist und das Leben und Verhalten von Wildtieren so wenig wie möglich stört.

Mit unserem Design-Gartenlicht EDENLIGHT in der Lichtfarbe Amber (1800K) ist uns genau das gelungen. Unsere Leuchten sind vergleichbar mit Kerzenlicht (1900K) – also ohne Blauanteil, welcher von Insekten viel intensiver wahrgenommen wird als von uns Menschen und das eigentliche Problem bei der Gartenbeleuchtung darstellt. 

So viel Licht wie nötig – so wenig Licht wie möglich.

Wir säen zwar Blumenwiesen für Insekten, doch nachts beleuchten wir in 3000K unsere Gärten, was vergleichbar ist mit Tageslicht am Arbeitsplatz und für die nachtaktiven Tiere einer Flughafenlandebahn gleicht – das passt nicht zusammen und ist alles andere als ökologisch wertvoll und sinnvoll.

Wir als Garten- und Landschaftsbauer, aber auch jeder Gartenbesitzer, hat Verantwortung und sollte sich dieser auch bewusst sein. Dazu gehört neben der Wahl der Materialien und Pflanzung von Bäumen, Stauden und Nutzpflanzen auch die Wahl der Gartenbeleuchtung. Tierfreundliche Außenbeleuchtung ist aber mehr als die Verwendung bestimmter Leuchten – sie ist ein ganzheitliches Konzept und eine Grundsatzeinstellung. Dabei gilt: so viel Licht wie nötig, so wenig Licht wie möglich.

Wir streben eine akzentuierte und durchdachte Beleuchtung an – und nur dann, wenn sie gebraucht wird. Dauerhafte Gartenbeleuchtung während der ganzen Nacht ist in Gartenräumen, die auf einen schonenden Umgang mit Wildtieren ausgerichtet sind, fehl am Platz. Und in den allermeisten Fällen genügen statt acht Leuchten auch drei sinnvoll platzierte Gartenlampen. Ein Solitärstrauch sollte beispielsweise nur während des belaubten Zustands von unten nach oben angestrahlt werden – so strahlt das Licht nicht durch die Krone in den Himmel, was die Insekten besonders irritiert. 

Die Vorteile von EDENLIGHT:

Kerzenschein-ambiente für mensch & NATUR
  • Die Lichtfarbe Amber 1800K hat ein sehr günstiges langwelliges Farbspektrum für nachtaktive Tiere
  • Vergleichbar mit Kerzenlicht – warme und gemütliche Lichtatmosphäre im Garten
  • Nachtaktive Insekten und Wildtiere werden nicht in ihren Lebenszyklen gestört
  • Kein Blauanteil: für Insekten nahezu unsichtbar
  • Langwelliges Licht wird deutlich weniger in den Nachthimmel gestreut und reduziert damit Lichtverschmutzung
  • Überstehendes Gehäuse und integrierter Wabenfilter reduzieren Streulicht durch sanfte Lichtstrahlung nach vorne bzw. unten – nicht nach oben
  • Zeitloses Design: lässt sich in allen Gärten stilvoll integrieren
  • In 3 Größen und 2 Typen (von 3 bis 23 Watt) für verschiedene Einsatzmöglichkeiten
  • Zeitschaltuhr und Dimmfunktion: bequeme Steuerung per Smartphone-App
  • Hochwertiges Plug&Play-Kabelstecksystem mit 2,5 mm² Leitungsquerschnitt
  • 24V DC = Gleichstrom

Die Lampen von EDENLIGHT haben ein
für Insekten günstiges Spektrum.

Dr. Gunnar Brehm,
Biologe am Phyletischen Museum Jena

Naturverträgliche Gartenbeleuchtung – Tipps:  

BEREITS KLEINE MASSNAHMEN KÖNNEN GROSSE WIRKUNG ERZIELEN:
  • Benutzen Sie Lampen ohne Blauanteil, dafür mit möglichst rotem Spektrum (1800K)
  • Verwenden Sie Licht nur dort, wo es auch wirklich benötigt wird
  • Wenn Sie den Garten verlassen, schalten Sie das Licht am besten ganz aus
  • Die beleuchtete Fläche und nicht die Lichtquelle sollte zu sehen sein
  • Grünflächen, Hecken und Bäume sollten nachts dunkel bleiben
  • Lichtschneisen sollten vermieden werden
  • Licht in unbelaubtem Zustand möglichst nur nach unten abstrahlen lassen
  • Zeitschaltuhr und Dimmfunktion nutzen
  • Solarleuchten, die sich während des Tages aufladen und nachts durchleuchten vermeiden

Jeder löscht das Licht, wenn er ins Bett geht.
Das sollte man im Garten genauso machen. 

Manuel Philipp, Experte für Lichtverschmutzung
Astronom und Physiker

Lichtplanung
leicht gemacht.

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